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    Wie Google Analytics dir bei deiner Webseite helfen kann – 5 einfache Beispiele.

    Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

    Viele Webseiten funktionieren nicht.

    Das Problem: Zu wenig Besucher. Die nicht kaufen.

    Google Analytics? Will keiner. Eine neue Webseite schon.

    Meist führt der verständliche Wunsch nach einem modernen Design dazu, sich eine neue Webseite erstellen zu lassen. Diese Massnahme alleine wird dich aber nicht weiterbringen. Noch viel wichtiger als die «Fassade» sind die «Berechnungen» dahinter. Zahlen, Daten und Fakten, die dir Google Analytics liefern könnte.

    Kann man ändern. Wenn man Google Analytics fragt.

    Erst die Zahlen von Google Analytics hinter dieser Webseite zu haben und sie richtig zu interpretieren, wäre der sicherste und kostengünstigste Weg, bevor weitere Schritte beschlossen werden sollten. Diese Zahlen im Hintergrund müssen aber erst einmal technisch eingerichtet werden. Und sie müssen auch noch ausgelesen und verstanden werden.

    Grimmiger alter Mann schaut durch die Lupe, ein Symbol für die Angst vor Google Analytics
    Der Gedanke an Google Analytics kann schon mal Ängste vor der Technik und der Digitalisierung wecken. Genau hinzuschauen lohnt sich aber. Bildquelle Unsplash

    Das ist verständlicherweise genau der Punkt, wo du vermutlich bereits mental abhängst, weil du einen Anflug von Unsicherheit verspürst, die sich ganz schnell in Panik steigern kann, mit Gedanken wie

    • «Zahlen, oh nein, nicht mein Ding»!
    • «ojeh, Datenschutz. Damit will ich keinen Ärger».
    • «das ist mir viel zu technisch, das kann ich nicht selber», und daher…
    • «lieber nicht, da brauche ich technische Hilfe – das Geld dafür habe ich aber nicht».

    Damit bist zu zwar nicht alleine, aber es ist sehr schade. Denn wenn du diese Zahlen von Google Analytics im Hintergrund deiner Webseite wirklich zur Verfügung hättest, dann könntest du mit wenig Aufwand und geringen Kosten mit deiner bestehenden Webseite mit sehr einfachen Fragen klären, wie du deinen Webseitenbesuchern und damit deinen zukünftigen Kunden einen entscheidenden Schritt näherkommen kannst. Ausserdem werden all diese Daten völlig anonym und damit legal erhoben.

    Hier einmal 5 einfache Beispiele aus unendlich vielen weiteren Erkenntnissen, die du anhand von Zahlen, Daten und Fakten aus Google Analytics von deiner Webseite herauslesen könntest:

    Bsp Nr. 1: was will dein Besucher wirklich?

    Oft führen somit gemäss Google Analytics ganz andere Suchwörter zur Seite als diejenigen, die der Ersteller der Webseite eigentlich ursprünglich beabsichtigt hatte. Diejenigen Suchwörter zu kennen, die tatsächlich zu einem Besuch der Webseite geführt haben, also über ein entsprechendes Tracking im Hintergrund zu verfügen, bedeutet einen entscheidenden Vorteil für dich. Dies erst einmal auf der Google-Suchebene.

    Bibliothek in Herzform - Symbol für Google Analytics, das die wahren Interessen der Webseitenbesucher widerspiegelt
    Wofür interessieren sich die Webseitenbesucher aus ganzem Herzen – Google Analytics weiss es. Bildquelle Pixabay

    Du kannst das Ganze mit einer einfachen Zusatzfunktion auf der Ebene deiner eigenen Webseite sogar noch erheblich verfeinern, nämlich mit dem Einbau einer internen Suchfunktion, sodass deine Webseitenbesucher spezielle Artikel (Shop) oder Wörter selbst eingeben können. Diese können dir einen wichtigen Hinweis darauf geben, was der Besucher, der bereits bei dir auf der Seite surft, denn nun wirklich und im Detail erwartet.

    Bsp Nr. 2: ist dein Angebot erklärungsbedürftig?

    Wenn du dein Angebot hast, das nicht gleich jeder Webseitenbesucher auf Anhieb verstehen kann, dann wird es schwierig, Kunden über diese Webseite zu gewinnen. Mittels eines geschickt erstellten Fragebogens oder einer Umfrage kannst du jedoch auf die verschiedenen Aspekte deines Angebots hinweisen.

    So kannst du deinem Kunden nicht nur einen ersten Eindruck von der Komplexität deiner Expertise vermitteln, sondern ihn auch neugierig darauf machen, zB indem du ihm darin eine Frage stellst, die ihm bis anhin noch niemand gestellt hat.

    Farbige Sprechblasen mit kurzen Fragen in Englisch als Symbol für Fragen zB in einem Fragebogen
    Mit den richtigen Fragen können wichtige Informationen an deine Webseitenbesuche, aber auch an Google Analytics ausgelöst werden. Bildquelle Pixabay

    Der Effekt: er wird merken, dass du «anders» bist, und das Gefühl vermittelt erhalten, dass du echtes Interesse an seinen Wünschen hast. Dieses Interesse wird Google Analytics dir auch klipp und klar mit seinen Zahlen widerspiegeln und dir laufend zeigen, ob du noch auf dem richtigen Weg bist.

    Bsp Nr. 3: ist dein Angebot nur auf den ersten Blick teuer?

    Auch wenn es um die Erklärung deines Preises geht, könntest du mit einer übersichtlichen und dynamischen Kalkulations- oder Vergleichstabelle deinen zukünftigen Kunden direkt auf deiner Seite beweisen, dass dein Preis nur scheinbar zu teuer ist. Lass ihn doch stattdessen lieber eine Weile lang mit deiner Preistabelle herumspielen!

    digitale grüne Zahlen auf schwarzem Hintergrund als Symbol für all die Informationen, die Google Analytics liefern kann
    Deine Kunden wollen genau wissen, was du zu welchem Preis anbietest. Dank Google Analytics weisst du wiederum, was diese auf deiner Webseite genau tun. Bildquelle Pixabay

    Und wie lange sich dein Webseitenbesucher mit deiner Webseite beschäftigt, kannst du ganz einfach aus deinem Google Analytics herauslesen.

    Bsp Nr. 4: was findet dein Besucher am interessantesten?

    Viele Webseiten listen verschiedene Angebote oder Segmente, Themen oder Aspekte einer ganzen Angebots-Palette auf. Mit mehreren, erst einmal kurzen Blogbeiträgen zu diesen einzelnen Themen könntest du dank Google Analytics die wichtigste Information überhaupt für deine Webseite herausfinden:

    • welches Thema interessiert deine Besucher am meisten?

    Wenn Google Analytics für dich im Hintergrund messen kann, wer welchen Abschnitt deiner Seite liest oder eben nicht, kannst du dir viel Zeit sparen, anstatt stundenlange Arbeit in Content zu stecken, den keiner haben will. Denn auch deine Zeit ist schliesslich bares Geld.

    Kennst du jedoch das Lieblingsthema deiner Webseitenbesucher, so kannst du exakt dazu deine Besucher mit weiterem, umfangreicherem Content versorgen. Sie werden ihn verschlingen, weil es genau das ist, was sie als Informationen benötigen. Und das Wichtigste ist: sie kriegen sie von dir!

    Weitere Informationen zum Thema Content findest du in meinem Blogbeitrag-Artikel.

    Bsp Nr. 5: Deutsch, oder?

    Wer international mit seinem Angebot unterwegs ist, wird seine Webseite in mehreren Fremdsprachen erstellt haben, oder plant, diese noch zu erstellen. Aber auch sonst kann es sich lohnen, fremdsprachige Kunden nicht ausser Acht zu lassen.

    Kannst du auf deiner Webseite messen,

    • aus welchen Ländern deine Besucher stammen,
    • in welcher Sprache sie gesucht und deine Webseite gefunden haben?
    Mit Google Analytics herausfinden, woher die Webseitenbesucher stammen und welche Sprache sie sprechen – eine wichtige und nützliche Information für dich und deine Webseite. Bildquelle Unsplash

    Wenn du diese Fragen im Hintergrund von Google Analytics beantwortet kriegst anhand deiner regelmässig gemessenen Zahlen, Daten und Fakten, kannst du auch besser entscheiden, bei welcher Fremdsprache es sich lohnt, eine Webseite oder einen Blog daraus zu übersetzen, also welche Fremdsprache der Nutzer noch braucht.

    Nicht einfach ins Blaue, z.B. in die 3 Weltsprachen, zu übersetzen, spart dir somit viel Zeit und vor allem immense Kosten!

    Hast du Fragen? Möchtest du mehr über Google Analytics erfahren? Gerne helfe ich dir weiter!

    Karin Dzirihttps://www.hundestunde-karin-dziri.ch
    Karin Dziri, Expertin für Hundeerziehung, betreibt Content Marketing für ihre Hundeschule und das KSA Team.

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